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Persoenlichkeit
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Markenartikel_Jescho

»Persönlichkeit und Verpackungsdesign«

Wie Geschmacksvorlieben die Gestaltung von Produktverpackungen beeinflussen können

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Stuttgarter-Medienkongress_Jescho

»The end of the world as we know it«

Stell Dir vor, Du sprichst zu Deinen Kunden — und immer weniger hören zu

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Innovative Ansätze  für die Eigendiagnostik

Messung der Persönlicheitseigenschaften mit Visual Questionaire (VIQ) – Attraktivität als Nebenkriterium
von Werner Sarger & David Scheffer

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Wired Titel

You will buy me – How the new persuadars are hacking your mind …
Sub concious selection.

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1

Führung – Balance der Systeme
Selektionskriterien für Führungskräfte im Vertrieb
David Scheffer, Arne Adrian, Lars Binckebanck und Ronja Hertlein

Im Vertrieb erscheint die Praxis der Vergabe von Führungsposition allein auf der Basis von Verkaufserfolgen als problematisch. Mithilfe des scan-Verfahrens können die unterschiedlichen Kompetenzprofile ermittelt werden. Für Führungskräfte im Vertrieb besteht die Herausforderung noch mehr als in anderen Führungsfunktionen darin, eine kluge Balance zwischen System 1 (intuitiv handeln und fühlen) und System 2 (kontrollieren und planen) für sich selbst und die Mitarbeiter zu finden. Ein intensiverer Selektionsprozess von Führungstalenten mit integrativen Kompetenzen ist daher angezeigt.
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3

Springer Gabler 2013
Führung und Auswahl von Vertriebspersonal
David Scheffer und Dietmar Moede in „Führung von Vertriebsorganisationen: Strategie – Koordination – Umsetzung”

Durch welche unbewussten Persönlichkeitseigenschaften zeichnen sich erfolgreiche Mitarbeiter im Vertrieb aus und wie sollten Führungskräfte diese fördern? Die Autoren David Scheffer und Dietmar Moede zeigen in ihrem Beitrag „Selektionskriterien für Mitarbeiter im Vertrieb“, dass Vertriebspersonal in besonderem Maße in der Lage sein muss, eine kluge Balance zwischen ganz unterschiedlichen Persönlichkeitssystemen (intuitiv Handeln und Fühlen gegenüber kontrollieren und planen) zu finden. Sie stellen dar, wie auf Grundlage der IPS-Methode und dem ViQ ideale Persönlichkeitseigenschaften identifiziert und gefördert werden können.
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4

Lead Digital 14/2013
Gehirnforschung hilft Recruiting
Wissen, wie die Zielgruppe tickt

Lead Digital sprach mit Prof. Dr. David Scheffer, wie die Neurowissenschaften im Personalmarketing helfen können. Seine Kernthese: Stellenanzeigen müssen Persönlichkeit ausdrücken, da es einen immer stärkeren Trend zur Individualisierung gibt.
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5

Research & Results 02/2013
Blick ins Unterbewusstsein
Marketing-Zielgruppen mittels Persönlichkeitstests erfassen

Die Zielgruppe und ihre Bedürfnisse genau zu kennen, hat für Unternehmen große Bedeutung. Die Methoden haben sich dabei im Laufe der Zeit immer weiter verfeinert. Mit bloßer Soziodemografie sind heute die wenigsten Unternehmen glücklich, meinen David Scheffer und Peter Massine. Die Autoren erklären, wie man Kunden durch die Ermittlung von Persönlichkeitsstrukturen optimal ansprechen kann.
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Fachzeitschrift für Verbands- und Nonprofit-Management 01/2013
Spendenbereitschaft beginnt im Unterbewusstsein

Der Erfolg einer NPO ist unmittelbar mit der richtigen Ansprache der Dialoggruppe verbunden. Ebenso wie in der freien Wirtschaft steigt auch im Bereich der Hilfsorganisationen die Konkurrenzsituation stetig. Die Ansprache von potentiellen Spendern wird immer schwieriger, die Loyalität der bestehenden Spender sinkt proportional zur Auswahl an potentiellen Mitbewerbern auf dem NPO-Markt. Umso wichtiger ist es, seine eigene Zielgruppe zu kennen, zu wissen wie sie tickt, was sie erwartet und welche Motivation sie antreibt.
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Hogrefe Verlag 2013
Persönliche Ziele
David Scheffer und Bernhard Mikoleit in Werner Sarges (Hrsg.) „Management Diagnostik“

Prof. David Scheffers und Bernhard Mikoleits Beitrag in der vollständig überarbeiteten und erweiterten 4. Auflage des erfolgreichen Handbuchs, das einen einzigartigen Überblick über den aktuellen Stand der Management-Diagnostik liefert. Weder in Europa noch in den USA gab und gibt es eine vergleichbare, umfassende Zusammenschau der Probleme und Möglichkeiten psychologischer Diagnostik für das besondere Anwendungsgebiet des Managements, d.h. der Eignungsdiagnostik zur Potenzialfeststellung, Auswahl und Platzierung von Führungskräften.
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2

Trends and Issues in Global Tourism 2012
Neuromarketing im Tourismus
Ingo Markgraf, David Scheffer und Johanna Pulkenat

In diesem englischsprachigen Artikel geht es um die besonderen Bedürfnisse von Pauschaltouristen und Reisebüromitarbeitern. Auf Grundlage des IPS-Verfahrens wird analysiert, wie beide Gruppen „ticken“. Es werden Handlungsempfehlungen für eine optimal auf die unterschiedlichen Persönlichkeitstypen ausgerichtete Kommunikation und Ansprache gegeben.
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direktmarketing 01/2011
Neuromarketing in der Praxis

Die Berücksichtigung der unbewussten Persönlichkeitssysteme von Menschen hilft auch bei der optimalen Ansprache im klassischen Dialogmarketing. direktmarketing erklärt an einem konkreten Beispiel, welche Mailinggestaltung welchen Empfängertypen anspricht. Damit wird Neuromarkteing für die Praxis greifbar.
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media spektrum 06/2011
Neuromarketing in der Mediaplanung
Die Neuromarketing-Methode NeuroIPS erforscht implizite Persönlichkeistsysteme im Zusammenhang mit Konsumgewohnheiten und Mediengewohnheiten.

Menschen reagieren unbewusst auf äußere Reize. Dies ist keine neue Erkenntnis und längst machen sich Werber und Marketingexperten das zunutze. Zusammen mit Psychologen beschäftigen sie sie sich auf der ganzen Welt mit der Frage: Welcher Menschentyp reagiert auf welche Reize? Wer auf diese Frage die richtige Antwort kennt, kann ein Produkt ohne wesentliche Streuverluste an den Kunden bringen.
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new business Nr. 24 14.06.2010
Neuroforschung bringt den Autopiloten auf die Spur

In den letzten Jahren haben die Neurowissenschaften bei der Beforschung des menschlichen Gehirns enorme Fortschritte gemacht und damit eine gewisse Euphorie bei vielen Markenverantwortlichen ausgelöst. Wie wir mit den Erkenntnissen aus der Neuroforschung die Zielgruppen besser verstehen und die Kommunikation konkret optimieren können, bleibt dennoch bis heute relativ unscharf. Im Grunde belegen moderne wissenschaftliche Studien nur, was gute Verkäufer intuitiv schon immer geahnt haben: Das Unbewusste spricht ein gewichtiges Wort beim Entscheidungsprozess mit.
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